Weibliche Avantgarde in der Architektur der 1920er Jahre

 TERMIN: Eröffnung: Di, 14. Juni 2005, 18:30 Uhr
Dauer der Ausstellung: 15. Juni bis 2. September 2005
 
     
 ORT: Ausstellungszentrum der Wiener Städtischen im Ringturm, Schottenring 30, 1010 Wien  
 
 Kuco-Angebot:
 
     

 Eintritt frei!

 KuCo-Ermäßigung: Bei KuCo-Reservierung am Abend der Eröffnung  reduzierter Kaufpreis des Ausstellungskatalogs, € 16 (statt € 20)!

 
   
   

Ausstellungseröffnung im Ringturm!


Alles neu in den 1920er Jahren: In ganz Europa setzten sich die künstlerischen Avantgardebewegungen durch. Sind viele von diesen, wie etwa der Französische Surrealismus, hauptsächlich von Männern dominiert, verschafften sich Frauen in der Architektur des deutschsprachigen Raumes zunehmend eine tragende Rolle.

„Neues Wohnen“ war das Thema dieser Generation an selbstbewussten und bestens ausgebildeten Frauen. Margarete Schütte-Lihotzky, die deutsche Architektin Paul Marie Canthal, Bauhaus Architektin Friedl Dicker, die vielseitige Künstlerin Lilly Reich u.a. suchten nach praktikablen und lebensnahen Lösungen, die vor allem ein Ziel hatten: den Alltag zu erleichtern. So waren sie weit über den puren Wohnbau hinaus tätig: Sie planten Synagogen, Kindergärten, Kurhotels, Kaufhäuser, Tankstellen und Arbeitersiedlungen und statteten Geschäfte, Kaffeehäuser und Theater aus.

Die Ausstellung im Ringturm zeigt original erhaltene Architekturfotografien, Zeichnungen, Dokumente und Publikationen sowie Möbel, Skulpturen und Gemälde. Ergänzend dazu sind Tondokumente und Filme aus den 1920er Jahren zu sehen und zu hören.

Prunkstück der Ausstellung ist sicherlich ein begehbares Originalexemplar der berühmten „Frankfurter Küche“, die mit Küchenutensilien der Zeit bestückt ist. Zeit- und Wegersparnis war das Credo – Generationen von Hausfrauen und - männern sind der Pionierin der Einbauküche bis heute dankbar.

Nähere Informationen zur Ausstellung hier

Mit freundlicher Unterstützung von

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 


 

 
           
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