Wochenende beim Festival der Regionen

 TERMINE: Sa, 18. Juni 2005 bis Sonntag, 19. Juni 2005
   
     
 ORT:

EXPORT transparenter raum,
Stadtbahnbogen 43, Höhe Josefstädter Straße, 1080/1160 Wien
U-Bahn: Josefstädter Straße

 
 

 Das Kuco Paket inkludiert:

 

 

 
Transfer: Busfahrt Wien – Mühlviertel – Wien
   
Nächtigung & Frühstück: Ferienwohnungen im Appartmenthaus in Aigen Schlägl oder Hotel Rohrbacherhof in Rohrbach. Einzelzimmer nur in den Ferienwohnungen!
   
Eintritte: Konzert „Conducted Improvisation“ mit Anthony Braxton und österreichischen MusikerInnen, Jazzatelier Ulrichsberg. (Alle weiteren Programmpunkte des Festivals finden bei freiem Eintritt statt. Kostenlos auch das Festival-Shuttel: Postbusse fahren im Halbstundentakt von Projekt zu Projekt).
   
Goodie: KuCo-Reisebuch
   
Hotel/DZ und Ferienwohnung (Mehrbett, DZ und EZ) pro Person Euro 112,-
   
Anmeldeschluss:
Mi., 25. Mai 2005, 12.00 Uhr. Frühbucherbonus (1 KuCo-Bon/Person) bei Anmeldung bis Samstag, 21. Mai 2005
Teilnehmerzahl: mind. 27/max. 46 Personen
   
Reisebegleitung:
Tamara Schwarzmayr - KuCo-Reisen und FdR-Projektleitung 2003
Martin Lengauer - die jungs: Kommunikation FdR 1999-2003
   
ZAHLUNGSMODUS:
Reservieren und
Überweisung auf das BACA-Konto:
KunstCocktail GesmbH, Ktnr.:52099530601, BLZ: 12000
Verwendungszweck: Reise Festival der Regionen + Name
Näheres im Bestätigungsmail nach Reservierung!

Es gelten die Stornosätze nach den derzeit geltenden Allgemeinen Reisebedingungen ARB 1992, siehe: http://www.arbeiterkammer.at/..

   
 
   
   

Mit KunstCocktail zum Festival der Regionen 2005!

Genossenschaftsbauten als Ordnungssysteme, ein Entleuchtungskonzept für ein Dorf, Austausch von Linienbussen zwischen Österreich und Tschechien, Live-Experimente zu Ordnung und Improvisation im Free Jazz? Auf zum Eröffnungswochenende des Festivals der Regionen 2005!
Im Oberen Mühlviertel hinterleuchten KünstlerInnen aus sechs Nationen unter dem Titel „Geordnete Verhältnisse“ Ordnungssysteme in Kunst und Gesellschaft.

Das Programm im Detail

Sa, 18. Juni 2005

Abfahrt: Sa, 18. Juni 2005, 10.00 Uhr vom Busparkplatz Schwedenplatz
Treffpunkt: 09.45 Uhr vor dem Eissalon am Schwedenplatz

Unser postgelber Bus bringt uns ins schöne Mühlviertel, wo wir in Aigen Schlägl und Rohrbach die Quartiere beziehen werden. Wir werden uns für die eine, ohnehin sehr kurze Nacht Ferienwohnungen bzw. Doppelzimmer teilen, Wünsche bezüglich Zimmerteilung werden gerne entgegen genommen.

Nach der offiziellen Eröffnung des Festivals bringen uns Shuttle-Busse im ½-Stunden-Takt individuell zu den einzelnen Festivalorten: Von Rohrbach bis Schwarzenberg präsentieren sich Projekte, „die ein hohes Maß an Aufmerksamkeit für die Strukturen und Ordnungssysteme der Alltagswelt auszeichnet“.
Wir sehen einander alle um 17.00 Uhr im Jazzatelier Ulrichsberg bei einer „Conducted Improvisation“ wieder: Der amerikanische Jazzkomponist und -musiker Anthony Braxton interpretiert mit 14 österreichischen MusikerInnen aus den Bereichen Jazz, Improvisation und Neue Musik gemeinsam erarbeitetes Material. Unser Bus bringt uns schnell zum nächsten Highlight, der „Serenade“ in Schindlau: Chor-i-feen, ein Chor aus der Schwerpunktregion mit 55 Mitgliedern, singen Lieder der Produzentin Eva Jantschitsch alias Gustav. Die Komponistin singt mit. Noch ein großer Name der österreichischen Musikszene wird die Nacht tanzend ausklingen lassen: An den Plattentellern beim Eröffnungsfest in der Festivallounge (Kikas/Aigen Schlägl) rockt DJ DSL!


So, 19. Juni 2005

Am besten wohl mal ausschlafen, vielleicht auch ein kleines Bad im Swimming-Pool oder in einem der umliegenden zahlreichen Wildbadeplätze nehmen ... Je nach Wetterlage besuchen wir weitere Projekte, z.B. eine Vorlesung an der „Ein-Mann-Universität Ulrichsberg“ über Frauenfreundschaften oder Kommunikation in Wirtshäusern.

Rückfahrt nach Wien am späten Nachmittag, Ankunft abends am Schwedenplatz

Links:
Festival der Regionen : http://www.fdr.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 Credit: Eva Jantschitsch

 

 


 Credit: Gianfranco Rota

 

 


 Credit: Christoph Stantejsky

 
           
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