Das Erste Wiener Heimorgelorchester präsentiert „Auto Play“

 TERMIN: Fr, 16. September 2005 Beginn: 20 Uhr  
     
 ORT:

Kasino am Schwarzenbergplatz, Schwarzenbergplatz 1, 1010 Wien

 
 
 Kuco-Bonus:
 
     

 Eintritt: € 10
 Ein Gratisgetränk bei Reservierung!

 
   
   

Trivial Pursuit, E-Mail–Spam und natürlich Liebe!


„eine heimorgel will jedes gängige instrument imitieren. um kostengünstig zu sein, begnügt sie sich mit einer einfachen annäherung an das original und erzeugt damit ihren unverwechselbaren klang; als syntheziser für die underdogs hat die heimorgel unsere sympathie.“ www.ewho.at

Mit dem Hinweis „Wir haben die Orgeln nur von unseren Kindern geborgt“ als Titel ihrer 2003 veröffentlichten CD versorgte das Erste Wiener Heimorgelorchester die Welt mit Musik, gespielt auf kleinen, billigen Heimorgeln – sogenannten „consumer keybords“, oder landläufig auch Bontempis gennant.

Das Quartett erntet damit nicht nur bei Retro–Afficionados regen Zuspruch. Vor mittlerweile elf Jahren gegründet geigt das Erste Wiener Heimorgelorchester (EWHO) noch immer in der selben Besetzung auf: Thomas Pfeffer, Jürgen Plank, Daniel und Florian Wisser kreieren mit ihren Elektrogeräten melancholische Wohnzimmersounds.

Die Kombo orgelte durch die Wiener Musikavantgarde bis ins etablierte Akademietheater, wo das EWHO zur Zeit in Peter Handkes „Untertagblues“ auf der Bühne steht. Und am 16. September sind die Herren im Kasino am Schwarzenbergplatz live on stage - mit neuer CD „Auto Play“ im Gepäck.
Synthie-Schlager, eine Prise „Die Sterne“ und ein Bontempi-Sound, der jeden Klingelton alt aussehen lässt. Besonders hitverdächtig: eine Nummer mit dem schönen Refrain „Ich will Veränderung, Penisverlängerung“ ...

Die Videos zum Abend steuern Michael Schüller und Philipp Haupt bei, als DJ hat sich Sebastian Fasthuber angekündigt.

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 


 


 

 
           
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